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II Aktivitäten 1. Unterstützungsleistungen für Medien im ehemaligen Jugoslawien
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1. Unterstützungsleistungen für Medien im ehemaligen JugoslawienDie Medienhilfe Ex-Jugoslawien hat seit ihrer Gründung grossen Wert auf langfristige Zusammenarbeit und kontinuierliche Unterstützung ihrer PartnerInnen gelegt. Nur ein solcher Ansatz ermöglicht eine strategische Planung, die Festlegung auf genaue Prioritäten und das Aufrechterhalten von lokalen Projekten. Dies verlangt einen ständigen Überblick und einen vertieften Einblick in die Mediensituation der Region und besonders in die laufenden Aktivitäten und Pläne unserer PartnerInnen. Die Medienhilfe erstellt regelmässig Analysen zur Entwicklung der Mediensituation, basierend auf einem Austausch mit internationalen Organisationen, dem täglichen Kontakt mit lokalen Medienschaffenden vor Ort und auf der Auswertung eigener Projektreisen in die Region. 1999 haben Mitglieder der Medienhilfe Ex-Jugoslawien mehrere Projektreisen und Abklärungsmissionen in die Region unternommen, besonders nach Kosov@ und Serbien. Die Medienhilfe Ex-Jugoslawien arbeitet projektbezogen. Während Organisationen wie PressNow (Niederlande), Norwegian Peoples Aid (Norwegen) oder das Swedish Helsinki Committee (Schweden) mit recht umfangreichen Globalbudgets im Auftrag ihrer Regierungen selbständig arbeiten können, muss die Medienhilfe Ex-Jugoslawien für jedes einzelne Projekt separat Geld beschaffen. Dies beinhaltet das Risiko, dass unsere lokalen PartnerInnen ihre Jahrespläne nicht realisieren können, wenn für einzelne Projekte nicht genügend Spendengelder gefunden werden. Auf Grund der positiven Erfahrungen unserer internationalen Partnerorganisationen in Schweden, Norwegen und Holland trat die Medienhilfe Ex-Jugoslawien an das Schweizer Aussenministerium heran, um eine ähnliche Regelung zu finden. Leider fiel die Antwort bislang negativ aus. 1999 konzentrierten wir uns darauf, Unterstützung für unabhängige Medien in Kosov@, Serbien und Montenegro zu beschaffen, während Kroatien und Bosnien-Herzegowina infolge der aktuellen Entwicklung eher auf “Stand-by” gehalten werden mussten. Die Priorität lag darauf, unseren PartnerInnen in Kosovo die schnellstmögliche Wiederaufnahme ihrer Arbeit im Exil und bei gegebenen Voraussetzungen zur Rückkehr die Wiederaufnahme der Arbeit im Kosov@ zu ermöglichen. Bezüglich der Medien in Kosov@ und Montenegro lag der Schwerpunkt auf strategischen und infrastrukturellen Projekten, um sie weniger angreifbar zu machen und um ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern. 2. Öffentlichkeitsarbeit der Medienhilfe Ex-Jugoslawien in der SchweizVom 10. bis 17. März 1999 organisierte die Medienhilfe Ex-Jugoslawien eine Reihe öffentlicher Diskussionsveranstaltungen unter dem Titel Kosov@Media mit zwei Gästen: Frau Aferdita Kelmendi aus Pristina, Direktorin von Media Project - RTV 21, und Frau Bojana Lekic, Nachrichtenchefin von Radio B92 in Belgrad. Die Veranstaltungen wurden in Zusammenarbeit und dank materieller Unterstützung verschiedener Hilfsorganisationen und Gönner in Zürich, Basel, Bern und St. Gallen durchgeführt: * 10. März 1999 in Basel, zusammen mit der Balkan-Gruppe conTAKT der Universität Basel und mit Andrea Müller, Journalist Schweizer Fernsehen SF DRS als Moderator. Anschliessend wurde der Film “Kosov@Pictures” gezeigt. Zusammen mit neun Friedensorganisationen und Hilfswerken organisierte die Medienhilfe Ex-Jugoslawien am 17. April 1999 ein “Banquet Républicain” mit einer Podiumsdiskussion zum “Krieg in Kosova und Serbien: Was können wir tun?” Leider musste ein für April geplanter Literaturabend mit Herrn Aleksandar Tisma im Alten Schlachthaus-Theater in Bern wegen des Luftkrieges der Nato gegen die Bundesrepublik Jugoslawien abgesagt werden. Im Juni war Herr Blerim Shala, Chefredaktor der unabhängigen kosovarischen Wochenzeitschrift “Zeri”, Gast der Medienhilfe Ex-Jugoslawien. Shala wirkte als unabhängiges Mitglied der kosovo-albanischen Delegation bei den Verhandlungen in Rambouillet und des anschliessend von der UNMIK gegründeten Übergangsrates “Kosovo Transition Council”. Nebst Kontakten zu Schweizer Medien (Interviews für “Tages-Anzeiger”, “Basler-Zeitung” und “Schweizer Radio International”) organisierte die Medienhilfe Ex-Jugoslawien zwei wichtige Treffen mit Herrn Shala: * Auf unsere Anfrage hin kam am 16. Juni 1999 ein Gespräch zustande, an dem unter Federführung des Aussenministeriums (EDA/PA III, Sektion für Friedensfragen) VertreterInnen mehrerer Departemente teilnahmen. Als während der Eskalation des Krieges im Frühjahr 1999 zahlreiche Organisationen und Institutionen begannen, Hilfsprojekte für Kosov@ auf die Beine zu stellen, bestand grosser Bedarf an Hintergrundinformation über die dortigen Vorkommnisse. Da im letzten Jahrzehnt nur wenige Schweizer Hilfsorganisationen die Lage im Kosov@ verfolgten und dort aktiv waren, erhielt die Medienhilfe Ex-Jugoslawien viele Anfragen für Vorträge und vertiefende Berichte über die Entwicklung in dieser Region. Es wurden folgende Vorträge gehalten und Unterlagen verteilt: * 8. Mai 1999: “Zur Logik des Krieges”, einleitendes Referat von Roland Brunner an der Jahresversammlung von Gemeinde gemeinsam in Zürich. 3. Medienhilfe-Info als regelmässiger Kontakt zu den interessierten SpenderInnenDie Medienhilfe Ex-Jugoslawien veröffentlichte auch 1999 jedes Quartal ein vierseitiges Info, das an rund 1700 Adressen in der Schweiz verschickt wird. Dieses Info erwies sich als ein geeignetes Mittel, um unsere GönnerInnen kurz und knapp über unsere Tätigkeiten auf dem Laufenden zu halten. Kurze Analysen und Zusammenfassungen zur Mediensituation im ehemaligen Jugoslawien, die Beschreibung von Projekten und Hinweise auf Veranstaltungen konnten so verbreitet werden. Wir sind besonders erfreut darüber, dass die Zahl der Personen, die sich für unser Info interessieren, im vergangenen Jahr um mehr als 100 zunahm. 4. Ausbau der elektronischen Kommunikation per Internet und E-MailUm ein grösseres Publikum über die Lage der Medien im Gebiet des ehemaligen Jugoslawien zu informieren, betreibt die Medienhilfe Ex-Jugoslawien seit 1996 eine Website (http://www.medienhilfe.ch). Dort können laufend Hintergrundinformationen sowie Artikel von namhaften Nachrichtenquellen aus der Region über die politische und soziale Entwicklung abgerufen werden. Parallel zur Eskalation des Balkankrieges wurde hier das Augenmerk vor allem auf die Medien in Kosov@ und in Serbien gerichtet. Nebst BesucherInnnen aus der Schweiz zog die Website auch viele Leute aus dem Ausland an, in erster Linie aus den deutschsprachigen Nachbarstaaten. Um angesichts der akuten Krise über die Hintergrundinformationen auch der Nachfrage nach aktuellen Informationen gerecht werden zu können, eröffnete die Medienhilfe Ex-Jugoslawien im März 1999 zusätzlich einen Informationsverteiler über elektronische Post (E-Mail-Listserver), auf dem sich Interessierte frei ein- und austragen können. In den Monaten seit März 1999 wurden über diesen Verteiler Hunderte von aktuellen Nachrichten zu Geschehnissen im Medienbereich verbreitet. Der Verteiler erfreut sich auch heute noch wachsender Nachfrage, wobei in den letzten Monaten vor allem die harten Angriffe gegen unabhängiges Medienschaffen in der Bundesrepublik Jugoslawien im Vordergrund der Informationsvermittlung standen. 5. Ordentliche und ausserordentliche SpendensammlungenDie Medienhilfe Ex-Jugoslawien führte 1999 zwei Sammelaktionen durch. Die regulär für das Frühjahr geplante Kampagne wurde der geänderten Lage im Kosov@ angepasst, um rasch auf die Bedürfnisse der PartnerInnen reagieren zu können. Um den PartnerInnen die Wiederaufnahme ihrer journalistischen Tätigkeit im Exil (v.a. in Mazedonien) zu erleichtern und so Hunderttausende kosovo-albanischer Flüchtlinge mit lebenswichtiger Information zu versorgen, wurde von April bis Juni 1999 eine Sondersammlung durchgeführt. Die reguläre Herbstsammlung lief im November unter dem Titel “Ihre Unterstützung für einen Dialog des Friedens” und schloss Projekte der PartnerInnen aus dem ganzen Gebiet des ehemaligen Jugoslawien ein. Die Medienhilfe Ex-Jugoslawien freut sich besonders über einige grosszügige Spenden von Personen, die diesem Appell folgten. Mit einem erheblichen Zuwachs an GönnerInnen stiegen die Einnahmen 1999 um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Beiträge von anderen Schweizer Organisationen (v.a. aus dem nicht-staatlichen und humanitären Bereich) nahmen erfreulicherweise ebenfalls beträchtlich zu. Während einige neue GönnerInnen dazu kamen (z.B. die Stadtverwaltungen von Lausanne und Kreuzlingen), erhöhten andere ihren Beitrag in erheblichem Masse (z.B. HEKS, das die Arbeit der Medienhilfe Ex-Jugoslawien 1999 mit 16’000 Franken unterstützte gegenüber Fr. 9’500 im Vorjahr). Daneben begann die Medienhilfe Ex-Jugoslawien eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den zwei deutschen Stiftungen Heinrich-Böll und Friedrich-Ebert, die mit Zuwendungen zu Projekten im Balkan beigetragen haben, für deren Projektabwicklung die Medienhilfe Ex-Jugoslawien verantwortlich zeichnet und deren Finanzierung sie koordiniert. Die grösste Unterstützung erfuhr die Medienhilfe Ex-Jugoslawien von Schweizer Regierungsstellen, deren Fonds Projekten im Ausland zugedacht sind. Seit Jahren vergibt die Sektion für Friedensfragen der Politischen Abteilung III im Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA wichtige Projektunterstützung an die Medienhilfe Ex-Jugoslawien. Im Zuge einer Reorganisation und einer Neudefinition der Hilfsstrategien des Aussenministeriums ruhten dort 1999 allerdings die Projektanträge von April bis September. Auf beständiges Nachfragen - auch seitens der PartnerInnen - musste die Medienhilfe Ex-Jugoslawien schliesslich erfahren, dass die Abteilung in Zukunft nur noch multilaterale Projekte unterstützen werde und die Medienhilfe Ex-Jugoslawien ihre Eingaben an die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA, Sektion Südosteuropa richten müsse. Inzwischen war das Jahr aber schon fast verstrichen und die dringlichen Projekte der ProjektpartnerInnen immer noch unbeantwortet. Wegen der späten Einreichung respektive Überweisung der Projektanträge und einem völlig anderen Bewilligungsverfahren genehmigte die DEZA für das vergangene Jahr leider nur Beiträge an zwei der für Koso@ bestimmten Vorhaben. 6. Veröffentlichungen und Zusammenarbeit mit Schweizer MedienDie Medienhilfe Ex-Jugoslawien verstärkte ihre Präsenz in den Medien im vergangenen Jahr. Einerseits entstand eine Zusammenarbeit mit Zeitschriften, die auf Friedensfragen und Medientheorie spezialisiert sind. Andererseits wurden Zeitungen bedient, die auf den Massenmarkt ausgerichtet sind. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit der FriedensZeitung FriZ, die 1997 mit der Aktion “Patenschaftsabo” – einem über das Abonnieren geleisteten Solidaritätsbeitrag – begann, konnte im letzten Jahr erfolgreich fortgesetzt werden, wobei die Zahl der GönnerInnen noch erheblich anstieg. Ausserdem nahmen wir die Zusammenarbeit mit zwei weiteren Magazinen auf: dem Monatsmagazin für neue Politik MOMA und dem Bulletin des Schweizer Syndikats Medienschaffender SSM. Während MOMA die Spendenkampagnen für Medien in Kosov@ mit grosser Begeisterung und Solidarität seiner LeserInnen unterstützte, präsentierte SSM die Projekte der Medienhilfe Ex-Jugoslawien regelmässig seinen Mitgliedern und publizierte Analysen über die Entwicklung der Medien im ehemaligen Jugoslawien. Darüber hinaus traten einzelne Mitglieder der Medienhilfe Ex-Jugoslawien in den Medien auf, um die Arbeit und Anliegen einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Als Beispiel sei hier die Teilnahme an verschiedenen Interviews und Diskussionen bei Schweizer Radio International erwähnt oder die Beteiligung am Zischtigsclub (SF DRS) vom 30. März 1999 über den Krieg im Kosov@. Während des Rückzugs der OSZE-Mission am Vorabend der Nato-Bombardierungen verliessen beinahe alle ausländischen JournalistInnen den Kosov@. Zudem war das serbische Regime immer sehr restriktiv bei der Vergabe von Einreisegenehmigungen für JournalistInnen. Daher hielten sich nur sehr wenige ausländische Medienschaffende in Serbien auf, als die Luftangriffe begannen. Die Berichterstattung vor Ort wurde zum seltenen Medien-Ereignis. Dank guter Kontakte der Medienhilfe Ex-Jugoslawien zu ihren PartnerInnen im Krisen- und Kriegsgebiet und dank der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen, die auf Recherchier-Journalismus spezialisiert sind, erhielt die Medienhilfe Ex-Jugoslawien während der ganzen Zeit der Bombardierungen Beiträge, die von unabhängigen JournalistInnen und dissidenten Intellektuellen in Kosov@ und Serbien verfasst wurden. Es gelang, zehn Artikel in namhaften Schweizer Tageszeitungen zu veröffentlichen: Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, Der Bund, St. Galler Tagblatt und Le Temps. Die Medienhilfe Ex-Jugoslawien hat damit einen wichtigen Beitrag geleistet, dass die LeserInnen dieser Zeitungen einen breiten und abwechslungsreichen Blick in die Geschehnisse im Kriegsgebiet gewinnen konnten. Schliesslich wurde die Medienhilfe Ex-Jugoslawien von zahlreichen JournalistInnen (v.a. von SF DRS, Tages-Anzeiger und Basler Zeitung) angegangen mit der Bitte um Vermittlung von Kontakten zu regierungsunabhängigen Quellen und Kommentaren in Kosov@ und Serbien. 7. Zusammenarbeit mit Schweizer Hilfswerken im Infokreis Ex-JugoslawienSeit Jahren ist die Medienhilfe Ex-Jugoslawien aktives Mitglied im Infokreis Ex-Jugoslawien, einem Forum, in dem sich Länderverantwortliche von Schweizer Hilfsorganisationen, die im Gebiet des ehemaligen Jugoslawien tätig sind, zum regelmässigen Informationsaustausch über Entwicklungen im Krisengebiet und über laufende Projekte treffen. Beteiligt sind VertreterInnen des Hilfswerks Evangelischer Kirchen der Schweiz HEKS, des Schweizerischen ArbeiterInnen-Hilfswerks SAH, des Christlichen Friedensdienstes cfd, von Gemeinden gemeinsam und anderen. Dieser Austausch und die Zusammenarbeit wurden 1999 verstärkt - hauptsächlich wegen des Krieges in Kosov@ und wegen der Luftangriffe der Nato gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Dank guter Beziehungen zu unabhängigen Medien und zu einer grossen Zahl nichtstaatlicher Organisationen im ehemaligen Jugoslawien sieht sich die Medienhilfe Ex-Jugoslawien oft in der glücklichen Lage, qualifizierte Expertisen über die Lage vor Ort zu erstellen und anderen Infokreis-Mitgliedern beim Knüpfen von Kontakten zu neuen PartnerInnen zu helfen. So wurden auch die Initiativen der Medienhilfe Ex-Jugoslawien zur Durchführung gemeinsamer Projekte von anderen Infokreis-Mitgliedern mit Wohlwollen aufgenommen. In Planung mit Verantwortlichkeit bei der Medienhilfe Ex-Jugoslawien sind folgende Projekte: 1. Die Durchführung von Seminaren, um PartnerInnen aus Ex-Jugoslawien mit Schweizer Hilfswerken und VertreterInnen der Schweizer Regierung zur Entwicklung gemeinsamer Strategien und Projekte zusammenzubringen. Diese Projekte werden im laufenden Jahr hoffentlich auch mit Unterstützung durch den Bund in die Tat umgesetzt. 8. Teilnahme der Medienhilfe Ex-Jugoslawien an internationalen MedienkonferenzenÜberlastet durch die anstehende Arbeit konnten die VertreterInnen der Medienhilfe Ex-Jugoslawien im vergangenen Jahr leider nicht an allen internationalen Konferenzen teilnehmen, zu denen sie eingeladen waren. Absoluten Vorrang hatten Arbeitstreffen zur Verbesserung von Kontakten, zum Austausch von Informationen und zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen den Vertretungen verschiedener staatlicher wie nicht-staatlicher nationaler und internationaler Organisationen und Stiftungen, die sich für die Unterstützung unabhängiger Medien im ehemaligen Jugoslawien stark machen. VertreterInnen der Medienhilfe Ex-Jugoslawien beteiligten sich an folgenden Konferenzen: * Treffen von Geber-Organisationen am 29./30. Juni 1999 in Skopje / Mazedonien, organisiert vom Open Society Institute anlässlich des “Media Network Programme” zur Projektarbeit im
Kosov@. Mit mehreren Organisationen fand die Medienhilfe Ex-Jugoslawien einen gemeinsamen Nenner zur Durchführung von Unterstützungsprojekten für unabhängige Medien. Mit folgenden Organisationen wurde eine engere Zusammenarbeit vereinbart: Open Society Insitute - Media Network Programme (Budapest), Swedish Helsinki Commitee (Stockholm), Press Now (Amsterdam), Norwegian People’s Aid (Oslo), National Endownment for Democracy (Washington) und Media Development Loan Fund (Prag).
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Öffentlichkeit: Nena Skopljanac als Vertreterin der Medienhilfe Ex-Jugoslawien an einer Veranstaltung in Basel. |
Kosov@Media mit Aferdita Kelmendi (links) und Bojana Lekic (rechts). |
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Gespräch beim Bund: Blerim Shala mit Herrn Peter Reinhardt, Chef EDA PA3, Friedensfragen |
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Medienpartner: Blerim Shala (links) und Veton Surroi bei einem Treffen in Pristina. |
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0-2-1: Besuch beim Lokalsender Radio 021 in Novi Sad. |
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Öffentlicher Auftritt: der Publizist Skhelzen Maliqi in der Schweiz. |
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Analysen: Nena Skopljanac, Medienhilfe, im Gespräch mit Mahmut Bakalli in Pristina. |
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Konferenz in Pristina: Internationale Geberorganisationen koordinieren ihre Arbeit. |
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